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<pre>Die Tordifferenz wurde von den Reds dabei gleich mit zwei 7:0-Machtdemonstrationen in die Höhe geschraubt; sowohl in Maribor als auch im abschließenden Heimspiel gegen Spartak Moskau gaben die Mannen von Jürgen Klopp ihrem Affen ohne Rücksicht auf Verluste Zucker.  <p> Im direkten Vergleich auf europäischer Ebene ist Juventus gegen den FC Porto somit immer noch ungeschlagen.  <p>  Vielleicht noch etwas stärker fällt Ende September jedoch der möglicherweise verloren gegangene Heimvorteil ins Gewicht. Mit dem Estadio Vicente Calderon gaben die Rojiblancos im Sommer ihre ebenso sehr geliebte wie andernorts gefürchtete Heimstätte preis. <p> Sollte Galatasaray in Moskau gegen Lokomotiv im frühen Spiel nämlich nicht gewinnen, stünde bereits vor dem Anpfiff fest, dass sowohl Porto als auch Schalke den Einzug ins Achtelfinale erreicht hätten. <p>  In der laufenden CL-Saison blieben die „Reds“ nur in einem Spiel ohne Torerfolg — beim bedeutungslosen Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Porto, nachdem das Hinspiel auswärts mit 5:0 gewonnen wurde.  </pre>


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<pre>Der 2:1-Heimerfolg über die Red Devils am Spieltag war eine große Überraschung und zugleich der Grundstein für den erstmaligen Aufstieg ins Achtelfinale nach neun Jahren. Zuhause war die Philips-Truppe eine Macht: nach dem Sieg gegen United wurde ZSKA Moskau ebenfalls mit 2:1 bezwungen.  <p> Erst ein einziges Mal gelang Roter Stern Belgrad auf englischem Boden ein Sieg — 1973 im Pokal der Landesmeister. Und das mit 2:1 ausgerechnet beim FC Liverpool.  <p>  Gleichzeitig steigt im ungleich moderneren Juventus Stadium der Viertelfinal-Auftakt zwischen dem Turiner Gastgeber und dem AS Monaco. Ein Duell das Erinnerungen weckt: schließlich standen sich die Kontrahenten bereits im packenden Halbfinale des Jahres 1998 gegenüber, als sich der italienische Rekordmeister nach einer 2:3-Pleite im fürstentum mit einem 4:1-Erfolg im mittlerweile abgerissenen Stadio delle Alpi doch noch gegen die Monegassen durchsetzte. <p> Ungeachtet der Turbulenzen in der Meisterschaft hinterließen die Münchener in der Königsliga dagegen stets einen guten Eindruck. <p>  Große Hoffnungen, dass dies heuer anders laufen könnte, sollten bei den Mazedoniern am besten gar nicht erst aufkommen. Zwar hat sich Salzburg bereits gegen andere “Kaliberâ€ blamiert – Stichwort Düdelingen -, eine Wiederholung scheint nun jedoch höchst unwahrscheinlich.  </pre> 


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<pre> Unmittelbar davor hatte Rapid die beste Chance auf einen eigenen Torerfolg, aber Torhüter Pjatow wehrte den Schuss von Florian Kainz spektakulär ab. Bei immer stärker werdendem Regen liefen sich die Wiener in der dicht gestaffelten Abwehr von Schachtar zunehmend fest.  <p> Hatte der Verein kurz vor dem Jahreswechsel zunächst mit der Entlassung von Eduardo Berizzo auf das unter den Erwartungen gebliebene Abschneiden reagiert, hat es der seither verantwortliche Vincenzo Montella sogar auf einen noch etwas schlechteren Punkteschnitt gebracht.  <p>  Trotzdem glauben wir Wettfreunde, dass es für die Hütter-Elf in der Ukraine nichts zu holen geben wird. Denn auch Schachtar vermochte es bislang, seine Stammspieler zu halten, womit Neu-Trainer Fonseca eine funktionierende Mannschaft vorfinden wird, die im Hinspiel dazu angehalten ist, sich in eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu bringen. <p>  Kein Wunder, dass auch die Wettanbieter felsenfest vom Finaleinzug des viermaligen Champions überzeugt sind.Â Dieser wird vor dem Rückspiel nur noch zu Mini-Quoten um 1,01 gehandelt. Einen versöhnlichen Bayern-Sieg zum Abschied scheinen die Bookies dagegen keineswegs auszuschließen. Ob es an der Münchener Heimstärke liegt? Schließlich stehen Lahm, Schweinsteiger & Co. in dieser wohl allzu bald enden Königsklassen-Saison immer noch mit blütenweißer Heim-Weste da. <p>  Dann würde der Abstand von Dortmund und Atletico auf die beiden Underdogs der Gruppe A weiter 5 Punkte betragen.  </pre>


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<pre> Heraus stach da nur die Verpflichtung von Zlatko Junuzovic, der ablösefrei von Werder Bremen zurück in die Heimat wechselte.  <p> Auf eben jenes 1:6-Debakel war es aber fraglos zurückzuführen, dass die Spieler nach dem Hinspiel trotz des sich neuerlich abzeichnenden Scheiterns alles in allem einen zufriedenen Eindruck hinterließen: Zwar war durchaus eine leichte Zerknirschung zu verspüren, dass in der zweiten Halbzeit statt des zwischenzeitlich plötzlich greifbaren Ausgleichstreffers das spielentscheidende 2:0 für die Königlichen fiel; zwischen den Zeilen war den Ã„ußerungen dann aber doch zu entnehmen, dass ohnehin keiner der Gastgeber so richtig mit einem besseren Ergebnis gerechnet hatte.   <p> Mit dem Sieg gegen Fenerbahce Istanbul in der CL-Qualifikation gelangen den Portugiesen damit in ihren letzten acht Europapokal-Spielen gerademal zwei Siege (1 Unentschieden, 5 Niederlagen). <p>  Vor dem 0:3 in Amsterdam waren die Griechen 14 Mal in Folge auf dem internationalen Parkett (Europa League, CL-Quali) ungeschlagen geblieben.  <p> Nach zwei Niederlagen zum Auftakt gegen Inter (1:2) und Barca (2:4) kam die Mannschaft von Mauricio Pochettino gegen PSV Eindhoven gerade mal zu einem glücklichen 2:2 und feierte daraufhin zwei knappe Siege gegen die Holländer (2:1) und Inter (1:0).  </pre>


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<pre> In den bisherigen 10 Duellen mit Teams aus Griechenland gab es neun Siege und ein Remis — letzteres ist bereits 35 Jahre her.  <p> Das Achtelfinal-Rückspiel zwischen Roma und Schachtar Donezk am Dienstag (20:45 Uhr) könnte genauso spannend werden, wie bereits das Hinspiel.  <p>  Dabei kann es auch im Falle der Türken nicht wirklich überraschen, dass die bereits in den letzten Jahren vermisste internationale Wettbewerbsfähigkeit in der neuen Saison offensichtlich weiterhin besteht. <p>  Allerdings resultierte eine dieser Niederlagen ausgerechnet aus einem Gastspiel in Portugal: In der CL-Saison2014/15 unterlagen die Knappen in Lissabon Sporting mit 2:4.  <p> Während der vorjährigen 0:2-Heimniederlage gegen Barca aber wenigstens noch ein etwas unglücklicher Charakter angehaftet hatte, war die Mannschaft von Manuel Pellegrini im diesjährigen Hinspiel nun nicht einmal mehr nahe dran, den Katalanen gefährlich werden zu können: Ausgerechnet von dem auf der Insel eigentlich bestens bekannten Luiz Suarez ließen sich die Citizens vor heimischem Publikum gleich zwei Mal kalt erwischen.  </pre>


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